CBD (Cannabidiol) wirkt auf mehrere Signalsysteme im Körper, darunter das Endocannabinoid-System, ohne einen Rausch auszulösen. Die stärkste Evidenz gibt es für ein verschreibungspflichtiges CBD-Arzneimittel bei drei seltenen Epilepsieformen. Die Forschung zu Angst, Schlaf, Haut und Gelenkbeschwerden steht noch am Anfang. CBD ist im Allgemeinen gut verträglich, kann aber mit einigen Medikamenten wechselwirken.
Das Wichtigste in Kürze
- Was CBD ist
- Ein nicht berauschendes Cannabinoid aus der Hanfpflanze
- Stärkste Evidenz
- Ein verschreibungspflichtiges CBD-Arzneimittel (Epidyolex) gegen Krampfanfälle beim Dravet-Syndrom, Lennox-Gastaut-Syndrom und bei Tuberöser Sklerose
- Forschung noch im Aufbau
- Angst in Stresssituationen, Schlaf, Haut sowie Gelenkbeschwerden bei CBD, das auf die Haut aufgetragen wird
- Macht es high?
- Nein. Die WHO fand beim Menschen keine Hinweise auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial.
- Sicherheit
- Im Allgemeinen gut verträglich; Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit Medikamenten werden bei höheren Dosen wahrscheinlicher
- Unsere Öle
- Als Kosmetika zur Anwendung auf der Haut notifiziert (CPNP in der EU, SCPN im Vereinigten Königreich); keine Arzneimittel
Wie wirkt CBD im Körper?
CBD ist eines der wichtigsten Cannabinoide im Hanf. Anders als THC wirkt es nicht direkt auf die CB1-Rezeptoren im Gehirn, die einen Rausch auslösen, und bindet nur schwach an CB2-Rezeptoren. Stattdessen wirkt es gleichzeitig auf eine Reihe verschiedener Zielstrukturen. Der WHO-Bericht von 2018 nennt darunter den Serotonin-Rezeptor 5-HT1A, die Adenosin- und Glycin-Signalwege sowie den Rezeptor GPR55 (WHO, 2018).
CBD wirkt außerdem indirekt auf das Endocannabinoid-System. Es verlangsamt den Abbau von Anandamid, einem der körpereigenen Cannabinoide. In einer klinischen Studie stieg der Anandamid-Spiegel im Blut unter CBD an (Leweke et al., 2012). Das Endocannabinoid-System ist ein Signalnetzwerk, das an der Reizweiterleitung in Nerven, an der Schmerzwahrnehmung sowie an der Funktion von Darm, Herz und Leber beteiligt ist (Izzo et al., 2009). Wie es funktioniert, erklärt unser Ratgeber zum Endocannabinoid-System.
Weil CBD so viele Zielstrukturen anspricht, wird es für ganz unterschiedliche Anwendungen untersucht, und die Forschung klärt noch, welcher Mechanismus welche Wirkung erklärt. Die folgenden Abschnitte trennen, was beim Menschen gezeigt wurde, von dem, was noch erforscht wird.
Warum verwenden Menschen CBD-Öl?
Umfragen erheben das direkt bei den Anwendern. In einer Studie aus dem Jahr 2021 mit 387 CBD-Anwendern, drei Viertel davon aus Großbritannien, waren die häufigsten Gründe Angst, Schlafprobleme, Stress und das allgemeine Wohlbefinden. Die meisten Befragten verwendeten weniger als 50 mg pro Tag, und 14 % trugen CBD auf die Haut auf (Moltke und Hindocha, 2021).
Quelle: Moltke und Hindocha, Journal of Cannabis Research, 2021. Online-Umfrage, überwiegend Befragte aus Großbritannien.
Umfragen zeigen, wonach Menschen suchen, nicht, was CBD nachweislich bewirkt. Dafür braucht es kontrollierte Studien, und genau diese fasst die folgende Tabelle zusammen.
Wofür ist CBD-Öl gut? Die Studienlage nach Thema
Wir haben jedes Thema nach der besten verfügbaren Studienart am Menschen bewertet. Stark bedeutet große placebokontrollierte Studien oder eine behördliche Zulassung. Mittel bedeutet mehrere kleine kontrollierte Studien, die in dieselbe Richtung weisen. Früh bedeutet, dass die Forschung noch im Aufbau ist: Laborarbeiten, Tierstudien oder kleine bzw. erste Studien.
| Thema | Beste bisherige Evidenz | Stärke |
|---|---|---|
| Krampfanfälle bei drei seltenen Epilepsien | Große placebokontrollierte Studien mit dem verschreibungspflichtigen Arzneimittel Epidyolex, von der EMA zugelassen | Stark |
| Verträglichkeit | Metaanalyse von 12 placebokontrollierten Studien (803 Personen); WHO-Bericht | Stark |
| Kein Rausch, kein Missbrauchspotenzial | WHO-Bericht; eine placebokontrollierte Fahrstudie | Stark |
| Angst in Stresssituationen | Kleine placebokontrollierte Studien, meist mit Einzeldosen im Labor | Mittel |
| Schlaf | Mehrere Studien berichten über einen subjektiv besseren Schlaf; die Ergebnisse sind noch nicht einheitlich | Früh: noch im Aufbau |
| Gelenkbeschwerden (CBD auf der Haut) | Eine kleine placebokontrollierte Studie mit einer CBD-Creme; Tierstudien | Früh: noch im Aufbau |
| Haut | Studien an menschlichen Hautzellen; Epikutantests mit guter Hautverträglichkeit | Früh: noch im Aufbau |
| Hunde und Katzen | Kleine kontrollierte Studien an Hunden; Rezeptorkartierung und kleine Studien an Katzen | Früh: noch im Aufbau |
Stark: Epilepsie, Verträglichkeit und kein Rausch
Epidyolex ist ein verschreibungspflichtiges CBD-Arzneimittel. Die EMA hat es als Zusatztherapie gegen Krampfanfälle beim Lennox-Gastaut-Syndrom und Dravet-Syndrom (in Kombination mit Clobazam) sowie bei Tuberöser Sklerose ab einem Alter von zwei Jahren zugelassen (EMA). In einer Studie mit 120 Kindern und jungen Erwachsenen mit Dravet-Syndrom sank die Zahl der monatlichen konvulsiven Anfälle unter CBD von einem Median von 12,4 auf 5,9, unter Placebo von 14,9 auf 14,1 (Devinsky et al., 2017). Eine Studie mit 225 Menschen mit Lennox-Gastaut-Syndrom kam zu ähnlichen Ergebnissen (Devinsky et al., 2018). In diesen Studien wurden 10–20 mg CBD pro kg Körpergewicht und Tag oral unter fachärztlicher Betreuung eingenommen. Epidyolex ist das einzige in der EU zugelassene Arzneimittel, das nur aus CBD besteht; CBD-Produkte für Verbraucher, auch unsere, sind keine Arzneimittel.
Zur Sicherheit kam eine Übersichtsarbeit über 12 placebokontrollierte Studien zu dem Schluss, dass CBD „gut verträglich ist und relativ wenige schwerwiegende Nebenwirkungen hat“, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten aber überwacht werden sollten (Chesney et al., 2020). Der Sachverständigenausschuss für Drogenabhängigkeit der WHO kam 2018 zu einer ähnlichen Einschätzung: CBD ist im Allgemeinen gut verträglich, hat ein gutes Sicherheitsprofil und zeigt beim Menschen keine Wirkungen, die auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial hindeuten (WHO, 2018).
Mittel: Angst in Stresssituationen
In einer Doppelblindstudie nahmen 24 Menschen mit sozialer Angst vor einem simulierten Redetest eine einzelne Dosis von 600 mg CBD oder ein Placebo oral ein. Die CBD-Gruppe berichtete über deutlich weniger Angst und Unbehagen, und ihre Reaktionen kamen denen von Menschen ohne soziale Angst nahe (Bergamaschi et al., 2011). Eine Übersichtsarbeit zu Studien an Menschen und Tieren kam zu dem Schluss, dass CBD ein beträchtliches Potenzial bei Angst hat, die meisten Studien am Menschen jedoch Einzeldosen verwendeten und längere Studien nötig sind (Blessing et al., 2015). Unser Ratgeber zu CBD bei Angst und Stress stellt diese Studien ausführlicher vor.
Früh: Schlaf, Haut und Gelenke
- Schlaf. Eine systematische Übersichtsarbeit zu Schlafstudien mit Cannabinoiden fand in 7 von 19 randomisierten Studien Verbesserungen, am häufigsten bei der subjektiv bewerteten Schlafqualität und bei Menschen mit schmerzbedingten Erkrankungen (Velzeboer et al., 2022). Formula Swiss ist an einer Studie der Universität Groningen zu CBD und CBN beim Schlaf beteiligt. Mehr dazu in unserem Ratgeber zu CBD-Öl und Schlaf.
- Haut. In menschlichen Hautzellen und Hautproben verringerte CBD die Talgproduktion und Entzündungszeichen (Oláh et al., 2014). In Epikutantests an gesunden Freiwilligen verursachten topische CBD-Produkte weder Reizungen noch Sensibilisierungen (Maghfour et al., 2021).
- Gelenke, mit CBD auf der Haut. In einer kleinen Crossover-Studie verwendeten 18 Menschen mit Daumensattelgelenkarthrose je zwei Wochen lang eine CBD-Creme oder dieselbe Creme ohne CBD. Schmerz- und Handfunktionswerte verbesserten sich mit CBD stärker, und es wurden keine Nebenwirkungen berichtet (Heineman et al., 2022). Bei Ratten verringerte ein CBD-Gel auf der Haut Gelenkschwellungen und Schmerzverhalten (Hammell et al., 2016).
- Haustiere. Die Forschung an Hunden und Katzen wächst schnell. Unsere Ratgeber zu CBD-Öl für Hunde und CBD-Öl für Katzen gehen die Studien durch.
Eine Übersichtsarbeit über 35 Studien zu CBD bei Patienten fand in 23 davon Verbesserungen, bei Dosen von unter 1 bis 50 mg pro kg und Tag. Die Autoren forderten größere Studien, um die wirksamen Mengen für jede Anwendung festzulegen (Millar et al., 2019).
Welche Mythen gibt es über CBD?
- „CBD macht high.“ Das stimmt nicht. Das ist die Wirkung von THC über den CB1-Rezeptor. Unser Ratgeber CBD vs. THC erklärt den Unterschied.
- „CBD heilt alles.“ In der EU ist nur ein Arzneimittel zugelassen, das allein aus CBD besteht, Epidyolex, und das nur für bestimmte Epilepsien. Kein CBD-Produkt für Verbraucher ist zur Behandlung, Heilung oder Vorbeugung einer Krankheit zugelassen.
- „Mehr ist immer besser.“ In Studien traten Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit und Durchfall mit steigender Dosis häufiger auf (EMA). Halten Sie sich an das Etikett Ihres Produkts.
- „Natürlich heißt, es kann mit nichts wechselwirken.“ CBD wird von denselben Leberenzymen abgebaut wie viele Medikamente und kann deren Spiegel verändern. Siehe CBD und Wechselwirkungen mit Medikamenten.
- „CBD macht abhängig.“ Die WHO fand beim Menschen keine Hinweise auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial (WHO, 2018).
Wie fühlt sich CBD an? Macht CBD high?
CBD löst keinen Rausch, keine Euphorie und keine veränderte Wahrnehmung aus. In einer placebokontrollierten Studie in Maastricht fuhren 26 Menschen 100 km auf öffentlichen Straßen, nachdem sie verschiedene Cannabissorten verdampft hatten. CBD-dominantes Cannabis beeinträchtigte das Fahren nicht, THC-dominantes Cannabis dagegen schon (Arkell et al., 2020).
Der WHO-Bericht beschreibt eine placebokontrollierte Studie, in der sich 600 mg CBD oral auf Skalen für Rausch und Stimmung nicht von Placebo unterschieden, während 10 mg THC Rausch und Euphorie auslösten (WHO, 2018). Die häufigste Nebenwirkung von CBD in Studien war Schläfrigkeit, vor allem bei hohen Dosen. Fahren Sie also nicht, wenn CBD Sie müde macht. Wenn Sie auf Drogen getestet werden, lesen Sie unseren Ratgeber zu CBD, Drogentests und Autofahren.
Wie schnell wirkt CBD-Öl und wie lange hält die Wirkung an?
Das hängt davon ab, wie CBD in den Körper gelangt. In Studien am Menschen, meist mit oral eingenommenem CBD oder einem Mundspray, erreichten die Blutspiegel innerhalb von 0–4 Stunden ihren Höchstwert (Millar et al., 2018). Bei zweimal täglicher Anwendung über eine Woche dauerte es 56–61 Stunden, bis sich der Spiegel im Blut halbiert hatte (EMA).
Für CBD, das auf die Haut aufgetragen wird, gibt es weniger Daten. Die oben genannte Cremestudie hat ihre Ergebnisse nach zwei Wochen Anwendung zweimal täglich gemessen. Unser Ratgeber zur CBD-Öl-Dosierung zeigt, wie viel CBD ein Tropfen jedes unserer Öle enthält.
Ist CBD sicher? Nebenwirkungen und wer darauf verzichten sollte
CBD ist im Allgemeinen gut verträglich. In klinischen Studien waren die häufigsten Nebenwirkungen Schläfrigkeit, Durchfall, verminderter Appetit und Müdigkeit, meist bei Arzneimitteldosen. In hohen Dosen kann CBD die Leberwerte erhöhen (EMA). Die Zahlen finden Sie in unserem Ratgeber zu den Nebenwirkungen von CBD.
Sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt, wenn Sie
- Medikamente einnehmen, auch Blutverdünner, Antiepileptika oder Antidepressiva
- schwanger sind, stillen oder schwanger werden möchten
- unter 18 Jahre alt sind
Die britische Lebensmittelbehörde (Food Standards Agency) rät diesen Gruppen, CBD nur unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden (FSA). Weil CBD die Leberwerte erhöhen kann, sollten auch Menschen mit einer Lebererkrankung zuerst ihren Arzt fragen. Setzen Sie eine verordnete Behandlung nie ohne Ihren Arzt ab und ändern Sie sie nicht eigenmächtig.
Wie geht Formula Swiss mit der Wirkung von CBD um?
Unsere Öle und Cremes für Menschen sind als Kosmetika zur Anwendung auf der Haut notifiziert (CPNP in der EU, SCPN im Vereinigten Königreich). Sie sind keine Arzneimittel, deshalb versprechen wir keine gesundheitlichen Wirkungen. Stattdessen beschreiben wir, was die Forschung zeigt, auch dort, wo sie noch am Anfang steht. Jede Produktionscharge wird getestet, und wir veröffentlichen die Analysezertifikate.

Wir unterstützen auch die Wissenschaft. Formula Swiss ist seit dem ersten Tag im Jahr 2019 Mitgründer und Anteilseigner des EIHA-Novel-Food-Konsortiums. Das Konsortium sammelt die Sicherheitsdaten, die Behörden in der EU und im Vereinigten Königreich verlangen, bevor CBD als Lebensmittel zugelassen werden kann. Wir haben Forschung der Universität Bologna finanziert, die Cannabinoidrezeptoren im Darm und im Maul von Katzen kartiert hat (Stanzani et al., 2020; Polidoro et al., 2021). Eine allgemeinere Einführung dazu, was CBD-Öl ist und wie es hergestellt wird, finden Sie unter Was ist CBD-Öl?
Häufige Fragen
Welche Wirkung hat CBD-Öl?
CBD wirkt auf mehrere Signalsysteme im Körper, darunter das Endocannabinoid-System, ohne einen Rausch auszulösen. Die stärkste Evidenz gibt es für ein verschreibungspflichtiges CBD-Arzneimittel bei drei seltenen Epilepsien. Die Forschung zu Angst, Schlaf, Haut und Gelenkbeschwerden steht noch am Anfang.
Welche Wirkungen von CBD sind nachgewiesen?
Am besten belegt ist das verschreibungspflichtige Arzneimittel Epidyolex, das in der EU gegen Krampfanfälle beim Dravet-Syndrom, Lennox-Gastaut-Syndrom und bei Tuberöser Sklerose zugelassen ist. Kleine kontrollierte Studien sprechen außerdem für eine Wirkung auf Angst in Stresssituationen. CBD-Produkte für Verbraucher sind keine Arzneimittel.
Macht CBD-Öl high?
Nein. CBD wirkt nicht direkt auf die Rezeptoren im Gehirn, die einen Rausch auslösen, und in einer Fahrstudie beeinträchtigte CBD-dominantes Cannabis das Fahren nicht. Die WHO fand beim Menschen keine Hinweise auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial.
Wie fühlt sich CBD an?
CBD löst keinen Rausch aus. In einer placebokontrollierten Studie unterschieden sich 600 mg CBD auf Skalen für Rausch und Stimmung nicht von Placebo. Die häufigste Nebenwirkung in Studien war Schläfrigkeit, vor allem bei hohen Dosen. Fahren Sie also nicht, wenn Sie sich müde fühlen.
Wie lange bleibt CBD im Körper?
In Studien am Menschen, meist mit oral eingenommenem CBD, erreichten die Blutspiegel innerhalb von 0–4 Stunden ihren Höchstwert. Bei wiederholter Anwendung zweimal täglich dauerte es 56–61 Stunden, bis sich der Spiegel im Blut halbiert hatte. Für CBD, das auf die Haut aufgetragen wird, gibt es weniger Daten.
Kann man CBD jeden Tag verwenden?
Studien über Wochen bis Monate fanden CBD im Allgemeinen gut verträglich; Langzeitdaten werden noch gesammelt. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen werden bei höheren Dosen wahrscheinlicher. Sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt, wenn Sie Medikamente einnehmen, schwanger sind, stillen oder eine Lebererkrankung haben.
Macht CBD abhängig?
Nein. Der Sachverständigenausschuss für Drogenabhängigkeit der WHO stellte 2018 fest, dass CBD beim Menschen keine Wirkungen zeigt, die auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial hindeuten.
CBD-Öle und -Cremes von Formula Swiss werden als Kosmetika zur Anwendung auf der Haut verkauft. Sie sind keine Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel und nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder ihnen vorzubeugen. Die Studien in diesem Artikel werden so beschrieben, wie sie durchgeführt wurden, oft mit oral eingenommenem CBD in Arzneimitteldosen; sie sind keine Anwendungshinweise für unsere Produkte. Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt nicht den Rat Ihres Arztes oder Apothekers.
Zuletzt geprüft:
Quellen
- Izzo AA, et al. Non-psychotropic plant cannabinoids: new therapeutic opportunities from an ancient herb. Trends in Pharmacological Sciences 2009;30(10):515–527. doi:10.1016/j.tips.2009.07.006, PMID 19729208
- Leweke FM, et al. Cannabidiol enhances anandamide signaling and alleviates psychotic symptoms of schizophrenia. Translational Psychiatry 2012;2:e94. doi:10.1038/tp.2012.15, PMID 22832859
- Moltke J, Hindocha C. Reasons for cannabidiol use: a cross-sectional study of CBD users, focusing on self-perceived stress, anxiety, and sleep problems. Journal of Cannabis Research 2021;3:5. doi:10.1186/s42238-021-00061-5, PMID 33602344
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