CBD vs. THC: Unterschied, Wirkung – macht CBD high?

26/09/2026
Chargenetikett auf einer CBD-Öl-Flasche von Formula Swiss mit dem gemessenen CBD- und THC-Gehalt

CBD und THC stammen aus derselben Hanfpflanze und haben sogar dieselbe Summenformel, wirken im Gehirn aber sehr unterschiedlich. THC aktiviert den CB1-Rezeptor und löst das typische Cannabis-„High“ aus. CBD tut das nicht. Die Weltgesundheitsorganisation stellte 2018 fest, dass CBD beim Menschen kein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial zeigt.

Das Wichtigste in Kürze

Gleiche Formel
Beide sind C21H30O2. Ein Ring ist bei THC geschlossen und bei CBD offen, und dieser kleine Unterschied verändert, wie beide im Gehirn wirken.
Das High
THC löst es aus. CBD nicht: In kontrollierten Studien fühlten sich Menschen selbst bei Dosen bis 1.500 mg nicht berauscht.
WHO, 2018
„Beim Menschen zeigt CBD keine Wirkungen, die auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial hindeuten.“
Autofahren
THC-dominantes Cannabis beeinträchtigte das Fahren in einer Straßenstudie; CBD-dominantes Cannabis nicht.
Drogentests
Standardtests suchen nach THC und seinen Abbauprodukten, nicht nach CBD.
Unsere Öle
Vollspektrum-Öle mit natürlichen THC-Spuren unter 0,2 % und THC-freie Breitspektrum-Öle. Jede Produktionscharge wird getestet, und wir veröffentlichen die Analysezertifikate.

CBD vs. THC: Was ist der Unterschied?

CBD (Cannabidiol) und THC (Δ9-Tetrahydrocannabinol) sind die beiden bekanntesten Cannabinoide in Cannabis sativa. Hanf ist die Sorte der Pflanze, die reich an CBD und arm an THC ist. Der wichtigste Unterschied liegt darin, was im Gehirn passiert: THC macht high, CBD nicht.

CBD vs. THC auf einen Blick. Quellen: PubChem; Pertwee 2008; McPartland et al. 2015; WHO 2018; Volkow et al. 2014; Arkell et al. 2020.
CBD THC
Summenformel C21H30O2 (ein Ring offen) C21H30O2 (Ring geschlossen)
CB1-Rezeptor im Gehirn Sehr geringe Affinität; aktiviert ihn nicht Bindet und aktiviert ihn (partieller Agonist)
Berauschendes High Nein Ja
Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial Beim Menschen keines gefunden (WHO, 2018) Ja: Etwa 9 % der Cannabiskonsumenten entwickeln eine Abhängigkeit
Autofahren In kontrollierten Studien keine Beeinträchtigung Beeinträchtigtes Fahren in den ersten Stunden nach dem Konsum
Standard-Drogentests Wird nicht getestet Wonach die Tests suchen

Die Chemie ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig kleine Details sind. Beide Moleküle enthalten 21 Kohlenstoff-, 30 Wasserstoff- und 2 Sauerstoffatome (PubChem: Cannabidiol; PubChem: Tetrahydrocannabinol). Bei THC ist ein Ring aus Atomen geschlossen. Bei CBD ist er offen, und das verändert die Form des Moleküls so stark, dass es nicht mehr so in den CB1-Rezeptor des Gehirns passt wie THC. THC selbst wurde 1964 erstmals von Yehiel Gaoni und Raphael Mechoulam isoliert und beschrieben (Gaoni & Mechoulam, 1964). Mehr zu THC allein unter Was ist THC?

Macht CBD high?

Nein. CBD macht nicht high, und das wurde direkt untersucht:

  • WHO-Bericht (2018). Der Sachverständigenausschuss für Drogenabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation prüfte die Evidenz und kam zu dem Schluss: „Beim Menschen zeigt CBD keine Wirkungen, die auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial hindeuten.“ Er stufte CBD außerdem als „im Allgemeinen gut verträglich mit einem guten Sicherheitsprofil“ ein und sah keine Hinweise auf einen Freizeitkonsum (WHO, 2018).
  • Häufige Cannabiskonsumenten konnten es nicht von Placebo unterscheiden. In einer Doppelblindstudie nahmen 31 regelmäßige Cannabiskonsumenten 200, 400 oder 800 mg CBD oral ein. Gerauchtes Cannabis löste zuverlässig ein High aus, während CBD bei allen missbrauchsbezogenen Messgrößen wie Placebo wirkte (Babalonis et al., 2017).
  • Selbst hohe Dosen berauschten nicht. In einer Studie aus dem Jahr 2022 nahmen 17 gesunde Erwachsene 15, 300 oder 1.500 mg CBD oral ein. Keine Dosis beeinträchtigte das Denken oder führte dazu, dass sich die Teilnehmer berauscht fühlten (McCartney et al., 2022).

„Nicht berauschend“ heißt nicht „ganz ohne Wirkung“. Manche Menschen werden schläfrig, besonders bei höheren Mengen, und CBD kann mit einigen Medikamenten wechselwirken. Unsere Ratgeber zu den Nebenwirkungen von CBD und zu CBD und Medikamenten behandeln beides.

Ein CBD-Produkt kann nur dann THC-ähnliche Wirkungen haben, wenn es genug THC enthält. Deshalb ist der THC-Gehalt wichtig, und deshalb drucken wir ihn auf jedes Etikett, mit zwei Nachkommastellen.

Kann sich CBD im Körper in THC umwandeln?

Beim Menschen gibt es dafür keine Belege. In Laborexperimenten mit künstlicher Magensäure entstanden aus CBD kleine Mengen THC, doch der WHO-Bericht kam zu dem Schluss, dass es „keine Belege dafür gibt, dass diese Umwandlung beim Menschen nach oraler Gabe von CBD stattfindet“. Eine Übersichtsarbeit über die klinischen Studien ergab, dass selbst hohe oral eingenommene CBD-Dosen keine THC-ähnlichen Wirkungen hervorrufen und CBD zu keinem nachweisbaren THC im Blut führte (Grotenhermen et al., 2017).

Wie wirken CBD und THC auf das Gehirn?

Beide wirken über das Endocannabinoid-System, das körpereigene Signalnetzwerk, aber auf unterschiedliche Weise.

  • THC bindet an CB1-Rezeptoren im Gehirn und aktiviert sie teilweise (Pertwee, 2008). Das löst das High aus.
  • CBD bindet nur schwach an CB1. Eine systematische Übersichtsarbeit bezeichnet es als „CB1-Liganden mit sehr geringer Affinität“ (McPartland et al., 2015). In Zellstudien veränderte CBD, wie der Rezeptor auf THC reagierte, statt ihn zu aktivieren (Laprairie et al., 2015).

Hirnscans zeigen den Gegensatz. Am King's College London wurden 15 gesunde Männer dreimal untersucht, jeweils eine Stunde nach einer Kapsel mit 10 mg THC, 600 mg CBD oder Placebo. THC und CBD hatten entgegengesetzte Wirkungen auf die Aktivität mehrerer Hirnregionen, darunter das Striatum bei einer Gedächtnisaufgabe, der Hippocampus und die Amygdala beim Betrachten ängstlicher Gesichter. In einem zweiten kleinen Experiment mit sechs Freiwilligen verhinderte CBD, das vor THC gegeben wurde, die akuten psychotischen Symptome, die THC auslöste (Bhattacharyya et al., 2010).

CBD hebt THC nicht auf

Eine spätere Studie gab 46 Personen Cannabis mit 10 mg THC und 0 bis 30 mg CBD. Bei diesen Verhältnissen, die in Cannabisprodukten üblich sind, verringerte CBD weder die Wirkung von THC auf das Gedächtnis noch seine psychoseähnlichen Wirkungen (Englund et al., 2023). Verlassen Sie sich nicht darauf, dass CBD ein THC-Produkt sicherer macht.

Was bewirkt THC, und welche Risiken hat es?

Eine Übersichtsarbeit im New England Journal of Medicine nennt als kurzfristige Wirkungen von Cannabis ein beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis, eine beeinträchtigte Koordination (auch beim Autofahren), ein verändertes Urteilsvermögen und in hohen Dosen Paranoia und Psychosen. Bei langfristigem oder starkem Konsum werden etwa 9 % der Konsumenten abhängig, und bei entsprechend veranlagten Menschen steigt das Risiko für psychotische Störungen (Volkow et al., 2014). Diese Wirkungen gehen von THC aus. Andere Cannabinoide werden unter Welche Cannabinoide sind psychoaktiv? verglichen.

Beeinflusst CBD das Autofahren?

In kontrollierten Studien nicht. In einer Straßenstudie in den Niederlanden fuhren 26 gelegentliche Cannabiskonsumenten 100 km, nachdem sie verschiedene Cannabissorten verdampft hatten. Die Forscher maßen das Schlingern in der Fahrspur und verglichen es mit Placebo und mit kalibrierten Alkoholwerten.

Zusätzliches Schlingern in der Fahrspur im Vergleich zu Placebo, 40–100 Minuten nach dem Verdampfen (cm)

Quelle: Arkell et al., JAMA 2020. Dosen: 13,75 mg THC und/oder 13,75 mg CBD. Gemessen als Standardabweichung der seitlichen Position (SDLP).

Mit CBD-dominantem Cannabis fuhren die Teilnehmer nicht anders als mit Placebo, während THC-dominantes Cannabis und die THC/CBD-Mischung das Fahren etwa so stark beeinträchtigten wie 0,5 Promille Blutalkohol. Nach vier Stunden waren die Unterschiede verschwunden. Die Autoren weisen darauf hin, dass größere Studien nötig sind, um kleine Effekte auszuschließen (Arkell et al., 2020). Die Simulatorstudie von 2022 kam für oral eingenommenes CBD bis 1.500 mg zum selben Schluss (McCartney et al., 2022). Wenn CBD Sie jemals schläfrig macht, fahren Sie nicht.

Wie viel THC ist in Hanf erlaubt?

In der EU angebaute Hanfsorten müssen einen THC-Gehalt unter 0,3 % haben (Europäische Kommission).

Gaschromatograph mit einem Autosampler-Tablett voller Probenfläschchen im Labor von Formula Swiss
Unsere Laborausrüstung zur Messung des Cannabinoidgehalts, einschließlich THC, in jeder Charge.

Unsere Vollspektrum-Öle enthalten natürliche THC-Spuren unter 0,2 %, und der genaue Wert steht mit zwei Nachkommastellen auf jedem Etikett. Das Zertifikat jeder Charge finden Sie auf unserer Seite mit den Testergebnissen.

Aus unserer Produktion

Der gesetzliche THC-Grenzwert ist die Zahl, um die herum unsere Vollspektrum-Öle aufgebaut sind. Von den Chargen, die wir mit unter 0,2 % THC deklarieren, liegen 99,9 % bei Messwerten zwischen 0,12 % und 0,17 %. Diesen Puffer halten wir ein, damit auch eine Behörde mit einer anderen Testmethode einen Wert unter dem Grenzwert misst. Das häufigste Missverständnis, das mir begegnet, ist, dass ein Produkt einen hohen THC-Gehalt braucht, um zu wirken.

Vollspektrum oder THC-frei: Was sollten Sie wählen?

Wir stellen beides her; es kommt also darauf an, was Sie bevorzugen.

Flasche St. Moritz Restore CBD-Öl mit Formula-Swiss-Branding
St. Moritz Restore, ein Vollspektrum-Öl: Der Chargenbericht vom April 2026 zeigt 0,14 % THC.
Unsere beiden Arten von CBD-Öl. THC-Werte wie auf unseren Produktseiten und Chargenzertifikaten angegeben.
Vollspektrum THC-freies Breitspektrum
Was drin ist CBD mit dem natürlichen Spektrum an Cannabinoiden der Hanfpflanze CBD mit anderen Hanf-Cannabinoiden, ohne THC
THC Natürliche Spuren, unter 0,2 % 0,0 %: kein nachweisbares THC in den Chargenberichten
Passt zu Ihnen, wenn Sie das ganze Profil der Hanfpflanze möchten Sie null THC möchten, zum Beispiel weil Sie auf Drogen getestet werden
In unserem Sortiment Klassische Öle (Vollspektrum-Variante), Zermatt Balance, St. Moritz Restore Klassische Öle (Breitspektrum-Variante), Lugano Clarity, Lucerne Calm

Wenn Sie getestet werden, ist THC-frei die einfache Wahl. In einer zweiwöchigen Studie verwendeten 20 Erwachsene täglich ein Breitspektrum-CBD-Produkt (in der Studie oral eingenommen), und in ihrem Urin wurden weder THC noch THC-Abbauprodukte gefunden (Zvorsky et al., 2025). Mehr zu den beiden Arten: Vollspektrum oder Breitspektrum?

Ist CBD im Drogentest nachweisbar?

Nach CBD selbst suchen Drogentests nicht. Tests am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr und im Sport weisen THC oder sein Abbauprodukt THC-COOH nach. Grenzwerte der Tests, nationale Regeln fürs Autofahren und Anti-Doping-Regeln unterscheiden sich stark; deshalb behandeln wir sie in einem eigenen Ratgeber: CBD, Drogentests und Autofahren.

Wenn Sie getestet werden

Wählen Sie ein THC-freies Öl. Unsere THC-freien Öle zeigen in ihren Chargenberichten kein nachweisbares THC. Sportler sollten auch den Ratgeber zu Drogentests lesen, weil Anti-Doping-Regeln auch andere Cannabinoide als THC erfassen.

Häufige Fragen

Macht CBD high?

Nein. CBD aktiviert den CB1-Rezeptor im Gehirn nicht so wie THC. In kontrollierten Studien fühlten sich Menschen selbst bei Dosen bis 1.500 mg nicht berauscht, und die WHO fand beim Menschen kein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial.

Ist CBD berauschend?

Nein. CBD erzeugt nicht das High von THC und beeinträchtigte in kontrollierten Studien weder das Denken noch das Autofahren. Nicht berauschend heißt aber nicht ganz ohne Wirkung: Manche Menschen werden schläfrig; fahren Sie also nicht, wenn CBD Sie müde macht.

Was ist der wichtigste Unterschied zwischen CBD und THC?

THC aktiviert den CB1-Rezeptor im Gehirn und löst das Cannabis-High aus. CBD hat dieselbe Summenformel, aber eine etwas andere Form, bindet nur schwach an CB1 und macht nicht high.

Macht CBD abhängig wie THC?

Nein. Der WHO-Bericht von 2018 ergab, dass „CBD beim Menschen keine Wirkungen zeigt, die auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial hindeuten“. Bei THC ist das anders: Etwa 9 % der Cannabiskonsumenten entwickeln eine Abhängigkeit.

Kann sich CBD im Körper in THC umwandeln?

Beim Menschen gibt es dafür keine Belege. Einige Laborexperimente mit künstlicher Magensäure ergaben THC-Spuren, doch die WHO fand beim Menschen keine Belege dafür, und hohe CBD-Dosen verursachten keine THC-ähnlichen Wirkungen.

Hebt CBD die Wirkung von THC auf?

Nicht zuverlässig. Eine Studie mit Hirnscans ergab, dass CBD und THC in mehreren Hirnregionen entgegengesetzt wirken, doch eine Studie von 2023 fand, dass CBD die Wirkung von THC bei den in Cannabisprodukten üblichen Verhältnissen nicht verringerte.

Wie viel THC ist in Ihrem Vollspektrum-CBD-Öl?

Natürliche Spuren unter 0,2 %. Der genaue Wert steht auf jedem Etikett, und jede Produktionscharge wird getestet; die Analysezertifikate veröffentlichen wir. Wenn Sie gar kein THC möchten, wählen Sie unsere THC-freien Breitspektrum-Öle.

Falle ich mit CBD durch einen Drogentest?

Standard-Drogentests suchen nach THC, nicht nach CBD. Wenn Sie getestet werden, wählen Sie ein THC-freies Öl; unsere THC-freien Öle zeigen in ihren Chargenberichten kein nachweisbares THC. Unser Ratgeber zu Drogentests behandelt Grenzwerte, Regeln fürs Autofahren und den Sport.

Unsere CBD-Öle sind kosmetische Produkte zur Anwendung auf der Haut. Sie sind keine Arzneimittel und nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder ihnen vorzubeugen. Die hier genannten Studien verwendeten andere Produkte, oft oral eingenommen, und werden nur als Forschung beschrieben. Sprechen Sie vor der Anwendung mit Ihrem Arzt, wenn Sie Medikamente einnehmen, schwanger sind oder stillen.

Zuletzt geprüft:

Quellen

  1. Weltgesundheitsorganisation (WHO), Expert Committee on Drug Dependence. Cannabidiol (CBD): critical review report. Genf: WHO; 2018.
  2. Babalonis S, Haney M, Malcolm RJ, et al. Oral cannabidiol does not produce a signal for abuse liability in frequent marijuana smokers. Drug Alcohol Depend 2017;172:9–13. doi:10.1016/j.drugalcdep.2016.11.030
  3. McCartney D, Suraev AS, Doohan PT, et al. Effects of cannabidiol on simulated driving and cognitive performance: a dose-ranging randomised controlled trial. J Psychopharmacol 2022;36(12):1338–1349. doi:10.1177/02698811221095356
  4. Grotenhermen F, Russo E, Zuardi AW. Even high doses of oral cannabidiol do not cause THC-like effects in humans. Cannabis Cannabinoid Res 2017;2(1):1–4. doi:10.1089/can.2016.0036
  5. Pertwee RG. The diverse CB1 and CB2 receptor pharmacology of three plant cannabinoids: Δ9-tetrahydrocannabinol, cannabidiol and Δ9-tetrahydrocannabivarin. Br J Pharmacol 2008;153(2):199–215. doi:10.1038/sj.bjp.0707442
  6. McPartland JM, Duncan M, Di Marzo V, Pertwee RG. Are cannabidiol and Δ9-tetrahydrocannabivarin negative modulators of the endocannabinoid system? A systematic review. Br J Pharmacol 2015;172(3):737–753. doi:10.1111/bph.12944
  7. Laprairie RB, Bagher AM, Kelly ME, Denovan-Wright EM. Cannabidiol is a negative allosteric modulator of the cannabinoid CB1 receptor. Br J Pharmacol 2015;172(20):4790–4805. doi:10.1111/bph.13250
  8. Bhattacharyya S, Morrison PD, Fusar-Poli P, et al. Opposite effects of delta-9-tetrahydrocannabinol and cannabidiol on human brain function and psychopathology. Neuropsychopharmacology 2010;35(3):764–774. doi:10.1038/npp.2009.184
  9. Englund A, Oliver D, Chesney E, et al. Does cannabidiol make cannabis safer? A randomised, double-blind, cross-over trial of cannabis with four different CBD:THC ratios. Neuropsychopharmacology 2023;48(6):869–876. doi:10.1038/s41386-022-01478-z
  10. Volkow ND, Baler RD, Compton WM, Weiss SR. Adverse health effects of marijuana use. N Engl J Med 2014;370(23):2219–2227. doi:10.1056/NEJMra1402309
  11. Arkell TR, Vinckenbosch F, Kevin RC, et al. Effect of cannabidiol and Δ9-tetrahydrocannabinol on driving performance: a randomized clinical trial. JAMA 2020;324(21):2177–2186. doi:10.1001/jama.2020.21218
  12. Zvorsky I, Kulpa J, Mechtler LL, et al. Urinalysis and perceived effects following 2-week use of a commercial broad-spectrum cannabidiol product. Exp Clin Psychopharmacol 2025;33(1):62–67. doi:10.1037/pha0000747
  13. Gaoni Y, Mechoulam R. Isolation, structure, and partial synthesis of an active constituent of hashish. J Am Chem Soc 1964;86(8):1646–1647. doi:10.1021/ja01062a046
  14. National Center for Biotechnology Information. PubChem-Stoffübersichten: Cannabidiol (CID 644019) und Tetrahydrocannabinol (CID 16078).
  15. Europäische Kommission, Landwirtschaft und ländliche Entwicklung. Hemp.
  16. Formula Swiss. Analysezertifikate für jede Produktionscharge. Testergebnisse
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Robin Roy Krigslund-Hansen

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Über den Autor

Robin Roy Krigslund-Hansen ist Mitgründer und CEO von Formula Swiss und für die Rezepturen verantwortlich. Seit er das Unternehmen 2013 mitgegründet hat, schreibt er über Hanf, CBD und die Cannabisbranche. Seine Sichtweise stützt sich auf den Aufbau von Formula Swiss, Gespräche mit Forschern und die Förderung der CBD-Forschung.

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